07.01.2013

DER KATHOLISCHE HOBBIT

"Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder höher als gehortetes Gold schätzen würden, so hätten wir eine fröhlichere Welt."
 
Dieser Satz entstammt nicht etwa der Feder G.K. Chestertons, sondern findet sich in J.R.R. Tolkiens »Der kleine Hobbit«. Alison Milbank, Professorin an der University of Nottingham und ordinierte Priesterin (siehe hier) der Kirche von England, erklärt, was der Satz mit der katholischen Soziallehre zu tun hat und was am Hobbit und dem Fantasy-Boom sonst noch so dran ist:

 

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